NIEDERRHEIN – eine Wanderung in der Heimat

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In den letzten Monaten war ich wandertechnisch häufig im Bergischen Land und im Sauerland unterwegs. Das Schöne und Gute findet sich jedoch auch oft direkt vor der eigenen Haustür. So unternahm ich mal wieder eine kleine Wanderung am Niederrhein.

Wer den Niederrhein nicht kennt, vermutet dort vermutlich nur jede Menge unspektakuläres, plattes Land und einen öde vor sich hinfließenden Gevatter Rhein. Doch weit gefehlt – der Niederrhein wartet mit einer Menge landschaftlicher Abwechslung auf. Eine bunte Vielfalt an tollen Eindrücken bietet sich demjenigen, der sich auf den Niederrhein einlässt und ihn unvoreingenommen erkundet.

Das Gute mit dem Nützlichen verbinden

Ich erwarb kürzlich meine erste Trekking-Grundausstattung. Dazu zählte neben Zelt, Schlafsack, Isomatte und dem ganzen anderen Equipment, auch ein großer Trekking-Rucksack. Meine Wahl fiel auf den TATONKA „Yukon 60 + 10“.

          

Einen Teil meines Equipments werde ich Euch demnächst genauer vorstellen. Hierzu möchte ich allerdings zuvor ein paar Erfahrungen auf Mehrtageswanderungen sammeln. Bitte habt somit noch ein wenig Geduld.

Vor diesen Mehrtageswanderungen steht allerdings die Gewöhnung an das Tragen eines voll beladenen Trekking-Rucksacks auf dem Programm. Es ist halt ein kleiner, aber feiner Unterschied, ob ich eine Tageswanderung mit 3 Flaschen Wasser und ein paar Butterbroten  im Gepäck unternehme oder ob ich meinen gesamten Trekking-Hausstand mitführe.

Somit trage ich bei meinen Tageswanderungen seit Kurzem immer meinen voll beladenen TATONKA durch die Gegend.

Rundkurs

Wenn ich eine Tageswanderung in der Heimat unternehme, dann ist die eigene Haustür in 99 % der Fälle mein Start- und Zielpunkt.

Ich mag keine Pendelstrecken und plane daher – soweit es möglich ist – immer einen Rundkurs. Er bietet gegenüber der Pendelstrecke den Vorteil, dass der Rückweg nicht auf dem bereits gewanderten Hinweg verläuft. Das finde ich um einiges interessanter.

Planung

Vor jeder Wanderung setze ich mich im Vorfeld kurz mit der geplanten Streckenführung auseinander. In völlig fremdem Terrain dauert diese Planung natürlich etwas länger.

Ich nutze zum Erstellen von sogenannten „Tracks“ das Portal GPSies.

Wanderung Hamminkeln Bislich
Rundkurs (blaue Linie)

Hamminkeln / Bislich / Blumenkamp / Hamminkeln

Die im Folgenden beschriebene Wanderung startet in meinem Wohnort Hamminkeln. Der Rhein in Höhe des Ortes Bislich ist das Zwischenziel. Auf dem Rückweg wird ein Kurzbesuch bei meinen Eltern in Blumenkamp eingeplant, bevor es dann zurück nach Hamminkeln geht.

Alles in allem errechnet mir GPSies eine Streckenlänge von knapp 32 km. Bei einem Schnitt von 5 km/h pro Stunde wären dies knapp 6,5 Stunden reine Wanderzeit zzgl. des Aufenthaltes bei meinen Eltern.

Es wartet also ein tagesfüllendes Programm auf mich …

Die Pflicht vor dem Vergnügen

Nach dem Aufstehen wird zunächst einmal in Ruhe gefrühstückt. Nun muss noch der TATONKA mit meinem kompletten Equipment gepackt werden. Sein Kampfgewicht in gepacktem Zustand liegt bei knapp 15 kg.

Da ich am nächsten Tag – dem „heiligen“ Sonntag – keinen Rasenmäher anschmeißen kann, darf ich noch schnell unseren Rasen mähen.

gemähter Rasen
gemähter Rasen – immer wieder ein schöner Anblick … 😉

Aufbruch

Gegen 10 Uhr breche ich bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen auf.

Der Ortsausgang in Hamminkeln ist bereits nach wenigen Minuten erreicht. Ab hier geht es auf befestigten Feldwegen zunächst einmal Richtung Bergerfurth. Dort wartet ein kleines Waldstück auf mich.

Nach einer guten halben Stunde merke ich, wie allmählich Ruhe und Entspannung in mir Einzug halten. Diese Stille, diese weitläufige, freie Sicht in die Umgebung und diese wunderbare, frische Landluft sind eine prächtige Kombination. Die Seele blüht auf und innerer Ballast wird abgeworfen.

Tretminen

Nach 3 Kilometern betrete ich das erste Waldstück meiner Wanderung.

Am Niederrhein ist der Reitsport recht stark verbreitet und es bieten sich vorzügliche Möglichkeiten seinem Pferd Auslauf zu bescheren. Aus diesem Grund begegnen einem in Waldgebieten häufig entsprechende Beschilderungen und Hinweise auf Reitwege.

Ist ein Wandersmann auf Reitwegen unterwegs, sollte er unbedingt Obacht walten lassen! Ansonsten ist er ziemlich schnell in „Tretminen“ von Pferden getreten und hat in der Folge einen unliebsamen, duftigen Begleiter unter der Schuhsohle kleben.

                

Botschaften

Dieses Waldstück in der Nähe von Bergerfurth dient der Bundeswehr des Öfteren als Truppenübungsgelände. Somit sind Botschaften des Standortältesten keine Seltenheit.

„Nunja, die „Tretminen“ stecke ich mir so und so nicht ein…“ schmunzel ich ein wenig.

Öffentlicher Nahverkehr

Nach 6 km habe ich den Ortskern von Bergerfurth erreicht. Außer einem kleinen Wohngebiet und einer Menge Wald gibt es hier nicht viel.

Aber auch solche Mini-Ortschaften werden vom Öffentlichen Nahverkehr nicht im Stich gelassen.

Mancher Großstädter mag sich verwundert die Augen reiben und vermutet sicherlich einen Druckfehler im Fahrplan.

          

Ich kann jedoch versichern, dass alles seine Richtigkeit hat. Der Niederrheiner hat vor allem eines – Zeit! Da genügen solche sehr übersichtlichen Fahrpläne völlig.

Bislich – das Reich der Baggerseen

Mein nächstes Ziel ist der Ort Bislich und somit auch die unmittelbare Sicht auf den Rhein. Die Landschaft zwischen den Ortschaften Bergerfurth und Bislich wurde in den letzten Jahrzehnten stark vom Kiesabbau geprägt.

Mittlerweile gleicht das Gebiet durch die Vielzahl an Baggerseen förmlich einer Seenlandschaft.

Wasser wohin man blickt

Einige dieser Baggerseen entwickelten sich jedoch zu richtig kleinen Paradiesen, auf die auch der örtliche NABU Wesel immer ein waches Auge wirft. Baggerseen sind oftmals Rückzugsräume für seltene Vogelarten.

          

Der Rhein naht

Ich begegne so gut wie keinen anderen Menschen und kann völlig ungestört die Natur in mich aufsaugen und meine Gedanken kreisen lassen.

Die Wegführung ist weiterhin sehr abwechslungsreich. Der Niederrhein ist landschaftlich wirklich keine Spur öde und langweilig!

    

Zauberhaftes Obst

In Hamminkeln ist der namhafte Safthersteller „VanNahmen“ angesiedelt. Hier werden Säfte der Spitzenklasse hergestellt, die sogar den Weg ins Schloss Bellevue zum Bundespräsidenten geschafft haben.

In Bislich ist die Obstplantage „Clostermann“ ein Begriff. Mein Weg führt mich an dieser Apfelplantage entlang. Pralle, rote Äpfel wohin das Auge blickt …

          

Farbtupfer und Impressionen vom Wegesrand

In letzter Zeit habe ich einen ausgeprägteren Sinn für die wunderschönen Dinge entwickelt, welche mir am Wegesrand begegnen. Das Wahrnehmen solcher Dinge funktioniert beim Wandern natürlich auch besser als beim Dauerlauf.

Zunächst einmal ist man beim Wandern langsamer unterwegs und hat hierdurch mehr Zeit zum Wahrnehmen und Betrachten. Der Körper arbeitet beim Wandern auf einem niedrigeren Energie-Niveau als beim Dauerlauf. Hierdurch kann der Kopf reger arbeiten und die Sinne sind aufnahmebereiter, als wenn man mit erhöhtem Puls durch die Gegend rennt.

Folgend eine kleine Sammlung einiger Dinge, die mir während dieser Wanderung am Wegesrand ins Auge fielen.

      

              

Dunkle Wolken

Pünktlich mit meinem Erreichen des Deichgebietes verschwindet auch die Sonne und es kommt ein wenig Wind auf.

Ein Blick zum Himmel lässt nichts Gutes erahnen. Kurze Zeit später gibt es auch einen leichten Regenschauer. Dieser ist jedoch so kurz, dass ich noch nicht einmal die Regenjacke aus dem Rucksack hole.

Wolken Niederrhein
Wo ist die Sonne hin?

Auf dem Deich

Ab km 12 geht es erst einmal ein Stück auf dem Deich entlang. Dieser Deich ist sozusagen ein Bollwerk gegen das regelmäßig auftretende Hochwasser des Rheins.

Einzelne Teilstücke dieses Deiches sind mit dem Auto befahrbar. Ansonsten haben Fußgänger, Inlineskater und Radfahrer den Deich für sich alleine.

          

Die Rheinauen

Ist man auf dem Deich unterwegs, hat man einen freien Blick auf den Rhein und die Rheinauen.

          

Nicht immer dümpelt der Rhein friedlich in seinem Flussbett vor sich hin. Bei Hochwasser bietet sich ein völlig anderes Bild. Da die Auen als Überflutungszonen dienen, werden sie bei Hochwasser förmlich vom Rhein verschlungen.

Bislich

Der Ort „Bislich“ liegt direkt am Deich. Als Kind wohnte ich damals ein paar Jahre in diesem kleinen, verschlafenen Dorf.

Als ich meine alte Grundschule entdecke, die ich in der 4. Klasse besuchte, macht sich etwas Melancholie in mir breit.

Grundschule Bislich
Grundschule Bislich

Kulinarische Vielfalt

Vor einer Sache braucht sich der Wanderer am Niederrhein nicht zu sorgen. Verhungern und verdursten wird man auf keinen Fall! Alleine in Bislich und Umgebung gibt es viele Landcafes und das eine oder andere nette Restaurant.

                         

Kurioses

Von Bislich aus folge ich dem Deich Richtung Flüren. Nichtsahnend stehe ich plötzlich inmitten seltsamer Tiere, die man nicht unbedingt in unseren Breitengraden vermutet.

     

Irgendjemand scheint dort eine künstlerische Ader auszuleben …

Schiffe

Als kleiner Junge liebte ich es, die Schiffe auf dem Rhein zu beobachten. Manche kindlichen Vorlieben bleiben uns zum Glück auch im Erwachsenenalter erhalten.

Ich bleibe stehen und lasse meinen Blick über den Rhein schweifen. Kurze Zeit später fährt auch schon das erste Schubschiff an mir vorbei.

Schubschiff

Der Niederrheiner

Man sagt, dass die Menschen am Niederrhein Ihr Herz noch am richtigen Fleck tragen. Wie immer im Leben kann man so etwas nicht verallgemeinern. Während ich über den Deich wandere begegnen mir jedoch immer wieder Anzeichen dieser niederrheinischen Liebenswürdigkeit.

                    

Von Auen und Schafen

Die saftigen Wiesen der Rheinauen stellen einen gut gedeckten Tisch für Schafherden dar. In aller Ruhe wird dort gespeist und dann einfach mal ein kleines Verdauungsschläfchen eingelegt.

Während ich an den Schafherden vorbeilaufe denke ich mir: „Man, ist das ein friedliches Fleckchen Erde!“

          

Erneuter Ruf des Waldes

Mittlerweile bin ich bereits seit über 4 Stunden unterwegs. Der Deich endet nun. Links und rechts von mir säumen weiterhin Wiesen und Felder meinen Weg. Nur der Rhein ist nicht mehr zu sehen.

Der Weltraum. Unendliche Weiten …

Völlig in Gedanken versunken erreiche ich einen Waldrand. Ich genieße es beim Wandern ungemein, meinen Gedanken völlig freien Raum geben zu können. Nichts muss – vieles kann …

Da mein Navigationsgerät soeben auf sich aufmerksam macht und anzeigt, dass ich nun einen kleinen Pfad einschlagen muss, komme ich gedanklich wieder ins „Hier und Jetzt“ zurück.

Doch was ist in der Zwischenzeit geschehen?

Wieso bin ich

                     

Wieder im Wald

Die nächsten Kilometer sind geprägt von wunderbaren Waldwegen und dem beruhigenden Gefühl, doch nicht auf dem Mars zu sein.

                    

Normale Waldwege und schmale Pfade wechseln sich ab.  So wird es nie langweilig und langsam nähere ich mich dem „Schwarzen Wasser„.

Dort angekommen höre ich irgendwo vor mir Äste knacken und Laub rascheln. Sehen kann ich noch nichts, jedoch ein deutliches Blöken vernehmen.

„Schafe hier mitten im Wald? Das kann doch nicht!“ denke ich.

Ich folge meinem Weg und dann bin ich zum Anhalten gezwungen. STAU – nichts geht mehr!

Schafe imWald
Stau – mitten im Wald

Kurz warte ich, dann machen die Schafe den Weg frei und ich kann meinen Weg fortsetzen.

Meine „GARMIN Epix“ zeigt mittlerweile 25 km an und ich erreiche in Kürze den Wohnort meiner Eltern in Blumenkamp.

Begegnung mit dem THW

Meine Route führt mich direkt am Übungsgelände des örtlichen THW-Verbandes vorbei. Plötzlich sehe ich Rauchschwaden über mich hinweg ziehen.

Wenn Du im Wald bist und Rauch siehst, kann das schon mal ein komisches, beklemmendes  Gefühl hervorrufen. Für einen kurzen Augenblick denke ich an Feuer. Da ich jedoch keinen typischen Rauchgeruch wahrnehme, kann es eigentlich kein Feuer sein.

Als ich freie Sicht auf das Übungsgelände habe, sehe ich die Ursache für den Qualm. Die Jungs und Mädels vom THW haben eine Übung und ich bin ungeladener Zaungast.

          

Höhenmeter

Ich wandere sehr gerne im Bergischen Land oder im Sauerland, da man dort wunderbar Höhenmeter unter die Füße nehmen kann. Bei einigen meiner letzten Tagestouren im Sauerland kam ich zum Beispiel auf jeweils knapp 2.000 Höhenmeter bei einer Distanz von ca. 50 km.

Am Niederrhein sind vernünftige Anstiege äußerst rar gesät und kaum anzutreffen. Folgend mal ein Beispiel für einen typischen Anstieg und einen typischen Abstieg am Niederrhein.

            Brücke hoch + runter = sagenhafte Höhenmeter, oder?! 😉

Die Armut der Anderen

Nach knapp 6 Stunden laufe ich in Blumenkamp ein. Hier will ich einen Zwischenstopp bei meinen Eltern einlegen, um kurz ein wenig zu quatschen und ein leckeres Tässchen Kaffee zu trinken.

Ich muss nur noch ein paar Hundert Meter gehen, als ich in einer Hauseinfahrt aus dem Augenwinkel etwas wahrnehme. Zunächst setze ich meinen Weg fort, kehre dann aber doch nochmals um und gehe zu dieser Hauseinfahrt zurück.

Porsche oder Ferrari sind heutzutage auf deutschen Straßen keine Seltenheit mehr. Einen waschechten Lamborghini sieht man in freier Wildbahn dann doch etwas seltener – zumindest ich.

          

„Buletten“ für den Jung

Ich bewege mich alterstechnisch langsam aber sicher in Richtung der 50 Lenze. Bin ich allerdings bei meinen Eltern, betrete ich eine alltags- und vor allem altersbefreite Zone.

Hier bin ich nicht das menschliche „Misch-Konstrukt“ aus Vater, Ehemann, Arbeitskollege etc., sondern einfach nur „Söhnchen“.

Man bleibt halt immer das Kind seiner Eltern – das ist ein sehr schöner Umstand des Lebens!

Meine Mutter macht sich noch immer Gedanken um das leibliche Wohlergehen ihres Sohnes. Aus diesem Grund zaubert sie kurz nach meinem Eintreffen 3 ihrer köstlichen Frikadellen hervor. Bei „Muttern“ schmeckt es doch immer noch am besten … 😏

die besten Buletten – jede Wette …

Ich lasse mich nicht zweimal bitten und merke nun recht deutlich, dass ich unterwegs essenstechnisch nicht gerade Unmengen zu mir genommen habe. Wandern macht hungrig!

Danach gibt es noch ein leckeres Tässchen Kaffee.

Rückweg zu Start/Ziel

Frisch gestärkt und von meinen Eltern wieder auf den neuesten Stand der Dinge gebracht, trete ich den Heimweg nach Hamminkeln an. Von Blumenkamp nach Hamminkeln sind es noch bescheidene 5 Kilometerchen.

Unterwegs begegne ich einer wundersamen Gestalt, die völlig ungeniert vor einer Haustür rumlungert.

Mitten in den Feldern zwischen Blumenkamp und Hamminkeln wird dieser wunderschöne Wanderausflug noch durch ein grandioses Angebot abgerundet. Ich scheine einen genialen Deal machen zu können.

Auf einem Schild lese ich:

Deal or not?

„Noch ein paar schöne, gelbleuchtende Sonnenblumen für daheim und der Tag ist mehr als perfekt gelaufen!“ sage ich mir und krame in meinen Taschen schon nach Kleingeld.

Während ich noch Münzen suche schaue ich mich um. Mir springt kein gelber Farbton ins Auge. Ich drehe mich einmal um die eigene Achse, doch es bleibt dabei – nichts Gelbes weit und breit!

Dann entdecke ich bei genauerem Hinsehen, was hier für 50 Cent pro Stk. angeboten wird.

Der kümmerliche Rest von etwas, was in geraumer Vorzeit vielleicht mal als Sonnenblume durchgegangen wäre.

vertrocknete Sonnenblume
Sorte: „Sonnenblumus nix mehr strahlend gelbus“

Dann halt keine Sonnenblumen!

Am Ziel

Gegen 18:00 Uhr bin ich nur noch einen Steinwurf von Hamminkeln entfernt.

Über Feldwege geht es Richtung Ortseingang.

Der Orteingang empfängt mich mit offenen Armen. Ich freue mich schon, in ein paar Minuten unter der Dusche zu stehen und anschließend dem Sportschau-Ritual zu frönen.

Einmal noch abbiegen und dann stehe ich dort, wo heute Morgen gegen 10:00 Uhr alles begann.

Kumpel „Zwergnase“ erwartet mich bereits auf der Bank vor unserer Haustür.

Mit einer tiefen, inneren Zufriedenheit schließe ich die Haustür auf. Nach der ersehnten Duschsitzung und dem Sportschau-Ritual, lasse ich diesen wunderschönen, erlebnisreichen Tag mit einer tiefen Zufriedenheit ausklingen.

„Nä, wat wor dat schön …“

„Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht.“            Chinesische Weisheit

In diesem Sinne – geht einfach los …

Euer Schulle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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